Zitate deutscher Politiker

Zitate deutscher Politiker

Sechs Prozent der Menschen werden angeblich als Psychopathen geboren.
Einen beachtenswerten Teil davon scheint es in die Politik zu ziehen.
Das zumindest lassen die nachstehenden (uns zugetragenen) Zitate vermuten.

Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, was er tut. Sollten Sie ähnliche Zitate finden, schicken Sie uns diese bitte mitsamt Quelle zu; Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung in Deutschland.

Zitate von ‚Deutschen‘ Politikern und anderen …

Angela Merkel, Geschäftsführer der verwaltenden Nichtregierungsorganisation BRD:

…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit… Quelle: http://www.cdu.de/doc/pdf/../

Joschka FischerJoschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Die GrünenVorstand der “Bündnis90/Die Grünen” in München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

Jürgen TrittinJürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen (hier ein Video aus dem Jahr 1982), WG-Freund von Joschka Fischer, sinngemäß:
Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Joschka FischerJoschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:
Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
(Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
von Mariam Lau, Welt.de)

Joschka FischerJoschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

(1982, im PflasterStrand, Quelle hier)

Cem ÖzdemirCem Özdemir auf dem Parteitag der Grünen im Jahr 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali !

Cem ÖzdemirSinngemäße Aussage von Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose (Widerstandsgruppe im 3.Reich):

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.

Cem ÖzdemirCem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen über Thilo Sarrazin (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung):

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland. (Quelle)

Angela Merkel, Marionette der sog. Antlantikbrücke:
Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt! (Quelle)

Arif ÜnalArif Ünal, Bündnis90/Die Grünen:

Er forderte die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes”. Die Abschaffung wurde im NRW-Landtag einstimmig beschlossen, siehe dieses Video.

Claudia RothClaudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, zum Tag der Deutschen Einheit:
Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen. (Quelle)

Roth, Claudia 2Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

Deutsche sind Nicht-Migranten, mehr nicht !
Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik. (Quelle)
Nargess Eskandari-GrünbergNargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen über Migration in Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern):
„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
(Quelle: FNP vom 13.11.2007)
Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „… dann wandern Sie aus.“

Sieglinde FrießSieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, in der FAZ vom 06.09.1989:

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Renate SchmidtRenate Schmidt, Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk:
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Franziska DrohselFranziska Drohsel, SPD und ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos:
„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen.“ (Quelle: Cicero.tv)
Merkel, Angela, Dr.Angela Merkel, CDU, derzeit noch Geschäftsführerin der sog. “Bundesrepublik Deutschland”:
„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“

M. Walid Nakschbandi

M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE:
„Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich.“
[…]
„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität.“
„Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der ‚Bill Gates‘ Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“ (Quelle hier)
Ibrahim El-ZayatIbrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD):
„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.“
[…]
Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Quelle:   http://www.dewion24.de/?page_id=3673

erhalten von Hubert Diewald

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Eine Antwort zu Zitate deutscher Politiker

  1. Stefan Wehmeier schreibt:

    „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.“

    Jesus von Nazareth

    „Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut.“

    Silvio Gesell

    „The greatest tragedy in mankind’s entire history may be the hijacking of morality by religion.“

    Arthur C. Clarke

    Die Aussagen von wahren Genies bleiben für gewöhnliche Menschen unverständlich, und selbst den Gelehrten und ernsthaften Studenten können sie nur mit Mühe sinnhaftig werden.

    Der Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ stammt von dem Freiwirtschaftler Otto Lautenbach, der im Januar 1953 die Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (ASM) gründete. In enger Zusammenarbeit mit dem damaligen Wirtschaftsminister und späteren Bundeskanzler Ludwig Erhard sollte erstmalig eine „freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus“ (echte Soziale Marktwirtschaft) verwirklicht werden.

    Im Juli 1954 verstarb Otto Lautenbach, die ASM zerfiel im Streit (eine Organisation gleichen Namens existiert heute noch, sie verfügt aber über keinerlei makroökonomische Kompetenz mehr). Für die makroökonomische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland wurde ein von der so genannten „katholischen Soziallehre“ beeinflusstes Konzept von Alfred Müller-Armack übernommen, eine „sozial gesteuerte Marktwirtschaft“ (kapitalistische Marktwirtschaft mit angehängtem „Sozialstaat“), für die sich später der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ einbürgerte.

    Wie sich die echte Soziale Marktwirtschaft von der Perversion, in der wir (noch) existieren, unterscheidet, erfahren Sie hier:

    http://www.deweles.de/files/soziale_marktwirtschaft.pdf

    Warum ist das so schwer zu verstehen? Fragen Sie die „heilige katholische Kirche“:

    http://www.deweles.de/files/himmel_auf_erden.pdf

    Mit freiwirtschaftlichem Gruß

    Stefan Wehmeier
    http://www.deweles.de

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